RELAX-POWER

Stress?

 Der richtige Zeitpunkt
 
Probleme anzupacken ist vor ihrer
  Entstehung!

Motivationslosigkeit, Burnout

Bei jeder Art von Stresssituation werden die
Stresshormone
Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet –
dadurch erfährt unser Körper einen Energieschub, der uns hilft,
mit der Situation fertig zu werden.

Hält der Stress aber länger an, so richten die Stresshormone
Schaden an. Einen solchen schädigenden Dauerstress stellen etwa chronische Krankheiten dar – die damit oft verbundenen Schmerzen, Sorgen und Ängste bringen uns aus dem Gleichgewicht und können die Krankheit verschlimmern.

T H E R A P I E

Da Körper und Seele eine Einheit bilden, wurde bereits vor
Jahrhunderten versucht, den Körper mit mentalen Techniken, Meditation und speziellen Bewegungsformen wie Tai Chi oder Qigong zu beeinflussen und zu heilen.

Im modernen Sprachgebrauch wird zunehmend von
Mind-Body-Therapien gesprochen – der Begriff weist
dabei auf das grundlegende Prinzip von
Entspannungsverfahren einer Einheit aus Körper und Geist hin.

H E I L U N G erfahren

Indem diese Einheit angesprochen wird, kann der Teufelskreis aus Dauerstress und krank machender körperlicher Folgen durchbrochen werden. 

Mind-Body-Therapien:

  • progressive Muskelentspannung nach Jacobson
  • Meditation
  • Hypnose

Das Gehirn lernt (wieder), seine Aufmerksamkeit auf anderes als die Beschwerden und Krankheitserscheinungen zu richten, und dadurch die "Stresserfahrungen" auszugleichen.

U M S E T Z U N G

Durch die Energietankstelle der Zukunft, mit den
Massage-, und Instant-Programmen, der automatisierten Sesselsteuerung die weltweit einzigartig ist und in Deutschland entwickelt wurde, weltweit prämiert, ist es möglich geworden, eine solche Einheit vollautomatisch als Entspannungsverfahren zur Stressbewältigung zu entwickeln.

Dieses System sollten Sie mit einem Entspannungserlebnis
der ganz besonderen Art erleben und spüren.
Ein perfekter Mix aus angenehmer Massage-, Wärme-, Licht- und Tonprogrammen stimuliert die Sinne und bringt uns in Balance.

Egal was oder wie wir etwas machen,
oder machen wollten, wir selbst entscheiden,
wenn auch nur im Unterbewusstsein.

 
STRESS- Unser Gehirn schläft nie! 
5% entscheiden wir bewusst und 95% unbewusst.

Unsere Welt
dreht sich immer schneller. Alles wird hektischer,
oft scheint uns die Zeit davonzulaufen, im Büro stapelt sich die Arbeit.

Auch im Privaten geht es rund: Lärm, Streit und Gewalt sind nahezu an der Tagesordnung.
Mit einem Wort: Wir stehen unter
Stress.
Der Begriff „Stress“ kommt eigentlich aus der Physik, genauer aus der Werkstoffkunde.
Dort bezeichnet man „Stress“ als „den Zug oder Druck auf ein Material.

Was ist eigentlich Stress?

  • Bezeichnung für ein psychologisches Phänomen
  • über unsere Sinnesorgane bewerten wir unsere Umwelt
  • Wahrnehmung einer bedrohlichen Situation
    • führt zu einer physiologischen Reaktion des Körpers
    • wird in Alarmbereitschaft versetzt, um angemessen reagieren zu können
    • Stress ist wichtig für unser Überleben!
  • Folgen:
    • unseren Körper wird in einen Zustand erhöhter Leistungsfähigkeit versetzt
    • schnelle und angemessene Reaktionen werden möglich
      • Flucht- oder auch
      • Angriffsreaktionen

Stress kann Psyche und Körper überfordern

  • Energiereserven werden mobilisiert
  • Stoffwechsel wird angekurbelt
    • kurzfristig positiv (im Sport, bei Prüfungssituationen)
  • dauerhafter, intensiver Stress kann Psyche und Körper überfordern (krank machen) 
Die Faktoren
  • die zu Stress führen nennt man Stressoren.
    • alles was das Gleichgewicht des Organismus bedroht
    • physiologische Stressoren (Kälte, Hitze, Lärm, Schlaflosigkeit oder Hunger)
    • psychologische Stressoren (Überforderung)
Wie entsteht Stress im Körper?
  • Stress ist ein Wahrnehmungsphänomen.
  • Über die Sinnesorgane wird ständig unser Umfeld, unsere Umwelt bewertet.
  • Gehirn ist dabei das stresswahrnehmende und stressregulierende Organ
    • Hormondrüsen werden beeinflusst (z.B. Nebennieren  ⇒ Freisetzung von Adrenalin)
      • Atmung wird beschleunigt
      • Herzschlagfrequenz erhöht
      • Blutdruck gesteigert
    • geschieht direkt über die Nervenbahnen, oder das Blut
Stressoren haben so auch Einfluss auf das vegetative Nervensystem,
  • unwillkürliche Körperreaktionen werden gesteuert (Magen-Darmtrakt, Immunsystem)
Positiver und negativer Stress
  • EUSTRESS und DISTRESS
  • empfinden ist von der individuellen Psyche abhängig, ob etwas als bedrohlich, oder anregend empfunden wird (halten einer Präsentation)
  • lang anhaltender DISTRESS kann den Körper schädigen
    • Energiereserven werden ausgeschöpft
    • zusätzliche Belastung durch Alkohol, Drogen oder Nikotin, schwächen den Körper
    • kann nicht für genügend Entspannung und Erholung zwischen den Stressphasen gesorgt werden, entsteht
      Gefahr für Leib und Seele.
DISTRESS und die Folgen
  • Dauerstress = Daueralarm und hat somit weitreichende gesundheitliche Konsequenzen
  • ersten Anzeichen sind unspezifische Befindlichkeitsstörungen, z.B.
    • Kopfschmerzen,
    • Schlafstörungen,
    • Magenschmerzen,
    • bis hin zu Schwindel,
    • Angst,
    • Depressionen
    • oder Rückenschmerzen. 
  • Das Immunsystem leidet, die Infektionsanfälligkeit steigt                 ⇒ führt zu weiterer Überforderung und Erschöpfung.
  • erhöhten Bluthochdruck
    • Risiko für Schlaganfall oder Herzinfarkt steigt
    • Konzentrationsfähigkeit sinkt
Kopf­schmer­zen kön­nen ein Zei­chen für Burnout sein

Burnout und Traumata
  • Erholungsphasen zwischen intensiven und alltäglichen Stresssituationen fehlen ⇒ Möglichkeit eines „Burnout-Syndrom“
  • man ist psychisch und körperlich am Ende, fühlt sich immer elender.

Typische Kennzeichen für ein Burnout:

  • Kopfschmerzen,
  • Schlaflosigkeit,
  • mangelnde Konzentrationsfähigkeit,
  • Bluthochdruck,
  • Durchfall oder auch
  • Depressionen.
Symptome erscheinen schleichend über einen längeren Zeitraum,  werden zunächst nicht richtig eingeordnet bzw. wahrgenommen.

Das Traumata
  • ist die radikalste Stressreaktion im Körper
  • erlebter Extremstress kann psychisch nicht verarbeitet werden
  • psychisch stark überfordernde Erlebnisse können sofort dauerhafte Spuren im Körper hinterlassen ⇒ posttraumatische Belastungsstörungen.
    • Schlüsselreize aus extrem belastenden Situationen führen sofort zu erneuten schweren Stresserlebnissen und entsprechenden Symptomen.
    • beispielsweise können bereits Geräusche oder Gerüche ehemals Erlebtes wieder als „Flashbacks“ ins Bewusstsein gerufen werden
    •  kann zu schweren körperlichen Stressreaktionen bis hin zur Handlungsunfähigkeit führen.
    • nach schweren Unfallerlebnissen oder Gewalterfahrungen

Be­we­gung ist wich­tig bei der STRESSPROPHYLAXE

Tipps gegen zu viel Stress

  • Stressprophylaxe hat viel mit Selbstdisziplin zu tun
  • Besonders wichtig:  wechselnde Rhythmus zwischen Anspannung und Entspannung
  • in seinen Körper „hinein zu horchen“
  • Menschliche Grundbedürfnisse wie:
    • ausreichend Schlaf
    • gesunde Ernährung
    • ausreichend Bewegung

Innehalten, entspannen, wieder auf sich hören
– das kann der eine beim Sport, ein anderer am besten bei der Meditation.
Wichtig ist eine gewisse Ausgewogenheit in der Lebensführung und Achtsamkeit.
Darauf hören, was der eigene Organismus verlangt, sonst droht die Gefahr früher oder später krank zu werden.

Anfragen unter: info@relax-power.de